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04.08.2022: Experten empfehlen Zahnpflege bei Hund und Katze

Regelmäßige Zahnpflege bei Hunden und Katzen kann zahlreiche Erkrankungen verhindern. Auch ein unangenehmer Geruch aus dem Maul, der häufig durch Zahnbeläge oder Erkrankungen von Zahnfleisch und Zähnen verursacht wird, kann dadurch vermieden werden. Die Uelzener Versicherung rät TierhalterInnen, die Vierbeiner nach Möglichkeit bereits in jungem Alter an die Putzroutine zu gewöhnen. Denn eine mangelnde Zahnhygiene kann neben Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates auch zu Organschäden führen. „Zudem können die Tiere Schmerzen bekommen und fressen dann nicht mehr richtig. Schlimmstenfalls drohen sogar Organschäden, wenn Bakterien aus der Maulhöhle durch Wunden in den Blutkreislauf gelangen“,
sagt Dorothea Spitzer, Tierärztin bei der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere. Besondere Beachtung sollten die HalterInnen Tieren mit Zahnfehlstellungen und eng stehenden Zähnen schenken. Bei ihnen bleiben Futterreste leichter in Zahnzwischenräumen oder am Zahn selbst hängen und bilden dort einen willkommenen Nährboden für Bakterien. Im Handel sind spezielle Zahnbürsten und Zahnpasta für Hunde und Katzen, die den Vierbeinern die Zahnpflege schmackhaft machen. Bei hartnäckigen Beläge an den Zähnen wird jedoch der Besuch in der Tierarztpraxis notwendig, wo eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt wird. Die zusätzliche Gabe von Trockenfutter und speziellen Snacks kann die Zahnpflege unterstützen.

Fachkräftemangel

Was muss aus Ihrer Sicht geschehen, damit der Fachkräftemangel nicht zu einer Versorgungskrise bei Haus- und Nutztieren in einigen Regionen führt?

Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes
Andere Zulassungsbedingungen zum Studium
Gehälteranpassung
Mehr Studienplätze schaffen
Weitere Vetmed-Fakultät notwendig
Mehr Privatunis notwendig
Steigerung der Studienplätze durch Kombination von Präsenz- und Online-Uni (Duales Studium)
Verkürzung der Studienzeit durch eingeschränkte Approbation
Erleichterte Anerkennung der Approbation für TierärztInnen aus Drittländern vereinfachen