News - Archiv

02.08.2022: Test bewertet Lebensqualität von Hunden

Forschenden des Unternehmens Mars Petcare sowie des Waltham Petcare Science Institute und des Banfield Pet Hospital® ist es gelungen, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Hunden anhand eines Fragebogens zu beurteilen. Die HundehalterInnen beantworten zunächst 32 Fragen, die sich auf das Verhalten und die Aktivität ihres Vierbeiners beziehen. Nach Auswertung des Fragebogens können sich TierärztInnen und HalterInnen ein umfassendes Bild über den gesundheitlichen Zustand des Vierbeiners machen. Auch Energielevel, Zufriedenheit, Mobilität, Kontaktfreudigkeit und Appetit des Hundes werden dabei Bedeutung beigemessen. „Das Wohlbefinden steht für Hundebesitzer und Tierärzte gleichermaßen im Mittelpunkt", erklärt Nefertiti Greene, Präsident, Science & Diagnostics, Mars Petcare. „Diese Bewertung wird es uns ermöglichen, konsequent Daten über die Gesundheit und das Wohlbefinden von Hunden zu erfassen, die nachweislich wissenschaftlich gesicherte
Erkenntnisse über die Gesundheit von Haustieren liefern.“ Eine neue Studie untersuchte jüngst die Validität der Bewertung und untermauerte ihre Gültigkeit. Die Ergebnisse der Studie deuten auch darauf hin, dass anhand des Fragebogens ein allgemeines Unwohlsein erkannt werden kann, das andernfalls unentdeckt geblieben wäre, wenn ein Hund an zugrundeliegenden Schmerzen leidet, die möglicherweise nicht leicht zu erkennen sind. „Aus der Sicht eines Tierarztes wird die Bewertung der Lebensqualität wertvolle Informationen darüber liefern, wie die tierärztliche Versorgung dazu beitragen kann, die Lebensqualität von Haustieren zu verbessern", sagte Jennifer Welser, DVM, DACVO, Chief Medical Officer, Mars Veterinary Health. „Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse können wir verstehen, welche Behandlungen und Maßnahmen sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Haustieren auswirken und die Kommunikation mit den Tierhaltern über die Gesundheit ihrer Tiere verbessern."

Fachkräftemangel

Was muss aus Ihrer Sicht geschehen, damit der Fachkräftemangel nicht zu einer Versorgungskrise bei Haus- und Nutztieren in einigen Regionen führt?

Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes
Andere Zulassungsbedingungen zum Studium
Gehälteranpassung
Mehr Studienplätze schaffen
Weitere Vetmed-Fakultät notwendig
Mehr Privatunis notwendig
Steigerung der Studienplätze durch Kombination von Präsenz- und Online-Uni (Duales Studium)
Verkürzung der Studienzeit durch eingeschränkte Approbation
Erleichterte Anerkennung der Approbation für TierärztInnen aus Drittländern vereinfachen