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29.06.2022: Sachsen-Anhalt sagt Tierschutzvereinen weitere Unterstützung zu

Aufgrund der Corona-Pandemie und der nun wieder beginnenden Urlaubszeit sind die meisten Tierheime überfüllt. Steigende Energiekosten und Personalmangel, aber auch die sinkende Spendenbereitschaft erschweren zusätzlich die wichtige Arbeit der Tierschutzvereine. Diese dringenden Themen standen im Fokus der Diskussionen beim Runden Tisch "Tierschutz" in Sachsen-Anhalt, der nach mehr als zwei Jahren wieder tagen konnte. „Tierschutzvereine erfüllen wichtige Aufgaben wie die Pflege und Unterbringung von Fundtieren. Um sie dabei finanziell zu unterstützen, fördert
das Land notwendige Investitionen der Tierheime", betonte Landwirtschaftsminister Sven Schulze, der Experten des Deutschen Tierschutzbundes, Vertreter der zuständigen Ministerien sowie den Tierschutzbeauftragten des Landes zu dem gemeinsamen Austausch eingeladen hatte. Ein weiterer Diskussionspunkt war die Problematik freilebender Katzen in dem Land. Sachsen-Anhalt fördert seit 2 Jahren die Kastration der Streunerkatzen. Staatssekretär Gert Zender wies jedoch auch erneut auf die besondere Verantwortung der Besitzer von Freigängerkatzen hin.

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