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22.06.2022: Schweinekrise hält an

Der Schweinebestand in Deutschland ist weiter rückläufig. Neben Baden-Württemberg setzt sich auch in Thüringen und Niedersachsen ein seit längerem anhaltender Trend fort. Gemäß den gerade veröffentlichten Zahlen des Landesstatistikamtes in Thüringen ist die Zahl der gehaltenen Schweine in dem Land in den letzten sechs Monaten von 617.700 auf 596.100 gesunken. Dies ist der zweitniedrigste gemessene Bestand seit mehr als 30 Jahren. Nur im Mai 2021 wurden weniger Schweine gezählt. Grund für den massiven Rückgang seien die dauerhaft geringen Preise für Schweinefleisch, aber auch die höheren Kosten für Futtermittel und Energie, erklärte
der Sprecher des Thüringer Bauernverbandes, Axel Horn. Einen dramatischen Rückgang bei den Schweinen meldete auch Niedersachsen. Nach der Zählung am 3. Mai 2022 sank die Zahl der Schweine innerhalb eines Jahres um mehr als 10 Prozent. 7,3 Mio. Schweine markieren den niedrigsten Schweinebestand der vergangenen zehn Jahre. Dabei stachen besonders der auf mehr als die Hälfte reduzierte Bestand der Eber (-53,1%) sowie der Zuchtsauen (-13,5 %) im Vergleich zum Vorjahresmonat hervor. Auch die Anzahl an Ferkeln reduzierte sich im Vergleich zum Mai 2021 um 12,6 % auf rund 1,9 Mio. Tiere. Etwa 550 Betriebe stellten die Haltung von Schweinen in dem Land ein.

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