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26.11.2021: Frischling in Mecklenburg-Vorpommern mit ASP infiziert

Die Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist bei einem tot aufgefundenen Frischling in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen worden. Das Tier wurde im Rahmen einer Drückjagd in den Ruhner Bergen nahe Marnitz entdeckt. Jedoch ist momentan noch nicht klar, woher der infizierte Frischling stammt und welchen ASP-Virustyp er in sich trägt. Da die Viruslast bei dem Tier hoch, es aber körperlich unversehrt war, hoffen die Behörden, dass es sich hier um einen frischen Seucheneintrag handeln könnte. Als nächsten Schritt müssen die insgesamt 17 bei der Drückjagd erlegten Wildschweine auf das ASP-Virus untersucht werden. Das zuständige Veterinäramt wird gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium nun alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung der Seuche zu verhindern und einen Überblick über das tatsächliche Infektionsgeschehen zu bekommen. „Dabei geht es
insbesondere um die Frage, ob es bei dem festgestellten Einzelfall bleibt oder ob wir es mit einem Geschehen größeren Ausmaßes zu tun haben“, so Minister Backhaus. Währenddessen läuft die Suche nach weiteren Wildschweinen, auch mit Unterstützung von Drohnen und ASP-Suchhunden, weiter. Erst in der vergangenen Woche ist die ASP in einem Schweinemastbetrieb nachgewiesen worden. Auch in Niedersachsen ist man in großer Sorge anlässlich der nahenden ASP und macht erneut auf die Notwendigkeit der strengen Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen aufmerksam. „Die Lage ist noch einmal ernster geworden. Dass es nun einen weiteren Fundort nur rund 50 Kilometer von der Landesgrenze entfernt gibt, zeigt, wie aktiv das Infektionsgeschehen ist. Die Biosicherheit ist von unseren Schweinehaltern unbedingt einzuhalten!“, mahnt die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast.

IBR in Tirol 01.12.2021

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