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21.10.2021: Geflügelpest H5N1 in Mecklenburg-Vorpommern

Neben Schleswig-Holstein hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern erste Fälle der Geflügelpest bei Wildvögeln gemeldet. Betroffen sind Vögel des Heimtiertierparks Greifswald. Untersuchungen des Nationalen Referenzlabors für Geflügelpest am Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems haben das hochpathogene aviäre Influenzavirus vom Typ H5N1 nachgewiesen. "Ich bitte die Geflügelhalter, jetzt besonders achtsam zu sein und die Biosicherheitsmaßnahmen peinlich genau einzuhalten. Hierzu gehört insbesondere, das zuständige
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt über unklare Krankheits- bzw. Todesfälle bei Geflügel zu informieren und die Tiere schnellstmöglich auf Geflügelpest untersuchen zu lassen. Des Weiteren darf Wildvögeln kein Zugang zu Futter, Einstreu und Gegenständen gewährt und Tiere dürfen nicht mit Oberflächenwasser getränkt werden, zu dem wildlebende Vögel Zugang haben. Es muss unbedingt verhindert werden, dass das Virus in die Nutztierbestände eingetragen wird", mahnte Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus.

IBR in Tirol 01.12.2021

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