News - Archiv

22.10.2021: Wölfe könnten zu einem großen Problem für den Mensch werden

Die stetig steigenden Wolfspopulationen in Deutschland sorgen vierlerorts für Konflikte. Nach Meinung von Wolfforscher Prof. Dr. Wolfgang Schröder sind diese bisher noch unproblematisch, schließt aber nicht aus, dass die Konflikte in Zukunft zunehmen könnten. Noch sei der Wolf dem Menschen gegenüber scheu, so der Fachmann. Doch das könne sich bald ändern. „Die Wölfe werden immer dreister. Sie kommen immer näher an die Siedlungen. Sie kommen immer näher an die Häuser. Und das darf man nicht ignorieren. Man muss aufpassen und den Wolf weiterhin scheu halten“, warnt Schröder in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk.
Um die zunehmende Zahl der Wolfrisse von Weidetieren entgegenzutreten, reiche ein Herdenschutz flächendeckend nicht mehr aus. Auch könne das Problem durch das Entnehmen sogenannter Problemwölfe gelöst werden. Eine Lösung hat der Wildtierbiologe allerdings auch nicht. „Wir brauchen Lösungsansätze, die der Weitläufigkeit der Wölfe gerecht werden. Wir können das nicht auf Landkreis-Ebene und schon gar nicht auf Einzelwolf-Ebene machen, sondern wir müssen darüber nachdenken, wie wir das größerräumig durchführen. Und das ist noch nicht geschehen“, so Prof. Schröder gegenüber dem BR weiter.

IBR in Tirol 01.12.2021

Corona-Regeln in der Praxis

Wie haben Sie den Publikumsverkehr in Ihrer Praxis/Klinik wegen Corona eingeschränkt?

Bei uns gilt 3G für Tierhalter
Bei uns gilt 2G für Tierhalter
Bei uns gilt 2G+ für Tierhalter
Wir bieten nur noch Terminsprechstunde ohne Wartezimmer an.
Die Tiere werden an der Tür entgegengenommen und ohne Tierhalter untersucht.
Wir führen Gespräche mit Tierhaltern nur noch telefonisch oder per Videosprechstunde.