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17.09.2021: Hunde am Arbeitsplatz verbessern Leistungsfähigkeit

Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten viele Menschen im Home-Office. Gerade HundebesitzerInnen und ihre Vierbeiner haben diese zusätzliche gemeinsame Zeit genossen. Doch so nach und nach wird der Arbeitsalltag wieder ins Büro zurückverlegt. Einer aktuellen Pets at Work Umfrage zufolge würden mehr als zwei Drittel aller HalterInnen ihren Hund gern mit an ihren Arbeitsplatz nehmen. Nur knapp die Hälfte von ihnen habe jedoch dafür die Erlaubnis des Arbeitgebers. 33 Prozent aller Befragten haben sogar angegeben, ihren Arbeitsplatz
wechseln zu wollen, wenn dann die Möglichkeit, den eigenen Hund mitzunehmen, bestehe. Nachweislich trägt ein Hund zur Verbesserung des Arbeitsklimas sowie der Leistungsfähigkeit bei, erklärt der Futtermittelhersteller Purina, der sich sehr für die Initiative Pets at Work stark macht. Zudem förderten Hunde im Büro Stressreduktion und Work-Life-Balance, denn die Pausen werden für ausgiebige Spaziergänge und Kuscheleinheiten mit dem Hund genutzt. Die Pets at Work Allianz unterstützt Unternehmen auf dem Weg zum hundefreundlichen Büro.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal