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15.09.2021: Wolf fencing Team berät Weidetierhalter beim Wolfsschutz

Die Wolfspopulationen in Deutschland und den Nachbarländern wachsen weiter. HalterInnen von Weidetieren sorgen sich um die Sicherheit ihrer Tiere. Gerade jetzt haben zahlreiche Wolfsrudel wieder Nachwuchs bekommen, was bedeutet, dass die Raubtiere nun auch mehr Nahrung benötigen. In der flämischen Provinz Limburg haben Wölfe zwei weidende Shetlandponys gerissen, nachdem sie sich unter dem Zaun durchgegraben hatten.
Dies war der zweite Angriff auf ein größeres Tier in nur wenigen Tagen. Vor kurzem erst hatten Wölfe in der gleichen Gegend ein Kalb gerissen. Um besorgte WeidetierhalterInnen hinsichtlich des Wolfsschutzes zu beraten, haben Wolfsexperten das sogenannte Wolf fencing Team gegründet. Neben der Unterstützung beim Zaunbau helfen sie zudem bei der Antragsstellung für Entschädigungen und Fördermittel.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal