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14.09.2021: Corona-Spürhunde werden bei Konzerten getestet

Für einen Zuverlässigkeitsvergleich zwischen Corona-Spürhunden und Antigen-Schnell- sowie PCR-Tests startet am 19.09.2021 eine Testreihe mit vier Konzerten in Hannover. Die Machbarkeitsstudie, an der die Klinik für Kleintiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), Hannover Concerts und ProEvent Hannover beteiligt sind, soll untersuchen, ob sich ausgebildete Corona- Spürhunde für das Identifizieren von mit SARS-CoV-2 infizierten Personen im Alltag eignen. Im Laufe der Konzertreihe werden die coronabedingten Sicherheitsmaßnahmen immer weniger werden und die Anzahl der Konzertteilnehmerinnen und -teilnehmer steigen. Um in den Genuss eines kostenlosen Tickets zu kommen, müssen sich die BesucherInnen (Mindestalter 18 Jahre) im Vorfeld für die Teilnahme an einer Studie bereit erklären. Zudem müssen alle Gäste drei Schweißproben abgeben, indem sie sich mit einem Wattepad über
die Armbeuge streichen und einen tagesaktuellen Corona-Test vorweisen. Für das Konzert der Gruppe Fury in the Slaughterhouse können ab heute (13.09.2021) kostenlose Tickets erworben werden. Am 27. September sowie 2. und 9. Oktober 2021 finden die nächsten drei Konzerte statt. Der Registrierungslink für das jeweilige Konzert wird jeweils am Montag vor der Veranstaltung freigeschaltet. Ein Forschungsteam der Klinik für Kleintiere konnte in einer Pilotstudie belegen, dass Hunde mit ihrem ausgeprägten Geruchssinn in der Lage sind, Speichelproben SARS-CoV-2-infizierter und gesunder Menschen mit rund 94-prozentiger Sicherheit unter Laborbedingungen zu unterscheiden. Eine Folgestudie ergab, dass auch Schweiß und Urin geeignetes Probenmaterial sind. Mehr zu den Spürhunden können Sie in dem Interview erfahren, das Vetion.de mit Prof. Holger Volk, Leiter der Kleintierklinik, geführt hat.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal