News - Archiv

13.09.2021: NABU fordert beherztes Vorgehen gegen Natur- und Klimakrise

Schon bald wird in Deutschland eine neue Regierung gewählt. Um das sechste Massenartensterben in der jüngeren Erdgeschichte abzuwenden, fordert die Naturschutzorganisation NABU von der nächsten Regierung ein Notprogramm gegen diese Krise. Um das fortschreitende Verschwinden von bestäubenden Insekten und der Vögel sowie das Zusammenbrechen der Fischbestände in den Meeren zu stoppen, seien unverzüglich wirksame Maßnahmen zu treffen und umzusetzen. Der NABU bemängelt, dass der Verlust der biologischen Vielfalt allerdings nur in wenigen Wahlprogrammen der Parteien vorkommt. Von der kommenden Bundesregierung
fordern die Naturschützer unter anderem einen globalen Einsatz für den Naturschutz mit einer angemessenen Finanzierung, einen Reduktionsplan für Pestizide, den Schutz der Meere sowie einen Plan zur Anpassung der Rinderbestände auf grünlandbasierte Haltung. Die Corona-Pandemie habe zudem gezeigt, dass nicht intakte Ökosysteme jederzeit das Einfallstor einer nächsten Pandemie sein könnten. Es sei ein Hauptauftrag der nächsten Bundesregierung, die Natur- und die Klimakrise beherzt und zeitgleich anzupacken, lautet die Forderung des NABU zusammengefasst. Weitere Hilfestellungen bei der Wahlentscheidung liefert das Fokusthema.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal