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07.09.2021: EU-Bestäuberwoche findet digital statt

Seit dem Jahr 2012 hat die Europäische Bienen-und Bestäuberwoche, auch als „Bienen-Woche“ bezeichnet, einmal im Jahr im Europäischen Parlament in Brüssel stattgefunden. In diesem Jahr wird die Veranstaltung als EU-Bestäuberwoche vom 27. bis 30. September 2021 ausschließlich online ausgetragen. Durch die Umbenennung erhoffen sich die Organisatoren eine stärkere Ausweitung auf weitere europäische Bestäuber. Die TeilnehmerInnen erwarten während der viertägigen Online-Veranstaltung Diskussionen und Vorträge zu dem übergreifenden Thema „Ein neuer EU-Deal für die Bestäuber“. Unter anderem werden sich Experten in Sitzungen mit den Themen Landwirtschaft und Bestäuber sowie Bienenzucht befassen. Mitarbeiter der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) werden über eine Reihe von Themen referieren, die für die
Gesundheit von Bienen und Bestäubern von Bedeutung sind, wie z. B. das MUST-B-Gutachten, die laufende Überarbeitung der Leitlinien zu Bienen und Pestiziden sowie die Pläne der EFSA, ihre Arbeit zur Umweltrisikobewertung für Bestäuber auszuweiten, um die im Europäischen Green Deal festgelegten Ziele zu unterstützen. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. Tierärztinnen und Tierärzte haben die Möglichkeit, sich im Bereich Bienen online weiterzubilden. Myvetlearn.de bietet einen vierteiligen E-Learning-Kurs an, der die Grundlagenkenntnisse über Bienen vermittelt sowie umfassende spezielle Informationen zu Bienenkrankheiten, Bienenprodukten sowie den zu beachtenden Rechtsvorschriften gibt. Der Kurs ist geeignet zur Weiterbildung für den Erwerb der Zusatzbezeichnung Bienen / den Fachtierarzt für Bienen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal