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06.09.2021: Haustierdiebe in Großbritannien erwarten höhere Strafen

In Großbritannien hat die Zahl der Diebstähle von Haustieren dramatisch zugenommen. Mit Beginn der Corona- Pandemie hat sich die Zahl der Diebstähle vervielfacht, allein im Jahr 2020 wurden mehr als 2000 Hunde gestohlen. Darauf will die britische Regierung nun mit härteren Strafen reagieren. Im Rahmen einer Gesetzesänderung soll der Diebstahl von Haustieren folglich als Straftat gewertet werden. „In der Öffentlichkeit wächst der Eindruck, dass das aktuelle Strafrecht
und die Strafen für Tierdiebstahlsdelikte nicht ausreichen und ein Tier als mehr als bloßes Eigentum anerkennen“, stellte ein am 3. September 2021 veröffentlichter Bericht fest. Mit dem neuen Gesetz soll auch das emotionale Leid der Besitzer sowie der Tiere anerkannt werden. „Haustierbesitzer sollten nicht in Angst leben müssen“, versprach der zuständige Umweltminister George Eustice. Noch ist allerdings nicht bekannt, wie hoch die Strafen für Haustierdiebstähle angesetzt werden.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

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Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal