News - Archiv

02.09.2021: Lage der SchweinehalterInnen verschlechtert sich weiter

Die Absatz- und Preiskrise auf dem Schweinemarkt drückt die Preise für Schweine weiter nach unten. Ein Grund dafür sind die stark gefallenen Preise in China, die die Schweinefleischpreise auch in Europa bestimmen. Zudem sind die Kühlhäuser weiter sehr gut gefüllt, da die Nachfrage gering ist. Das Angebot ist nach wie vor groß und die Kühlhäuser sind voll. Unter anderem ist noch viel Ware eingelagert, die eigentlich für den Verkauf nach Asien eingeplant war. Es handelt sich hier vorrangig um Verarbeitungsware,
die sich in Deutschland nicht gut verkaufen lässt, wie die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) erklärt. Damit scheint noch immer keine Verbesserung der Lage für die SchweinhalterInnen in Sicht, die schon seit vielen Monaten Verluste hinnehmen müssen. Während die Preise für Ferkel auf einem unverändert niedrigen Niveau verharren, wandern die Preise für Schlachtsauen weiter in den Keller. Denn das am Markt verfügbare steigende Angebot übertrifft die sehr schwache Nachfrage deutlich, wie die VEZG berichtet.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal