News - Archiv

02.09.2021: Tierschutzbund fordert stärkere Berücksichtigung des Tierschutzes in der Politik

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag. Anlässlich dieses besonderen Tages, der erstmals vor 80 Jahren begangen wurde, hat der Deutsche Tierschutzbund seine Forderungen nach einem höheren politischen Stellenwert des Tierschutzes bekräftigt. Die Organisation erwartet von der neuen Regierung, dass bessere Bedingungen für landwirtschaftliche Tiere geschaffen, tierversuchsfreie Forschungsmethoden stärker gefördert, der Heimtier- und Wildtierschutz verbessert sowie das Ehrenamt gestärkt werden. „Jedes Tierleben ist wertvoll und laut unserem Grundgesetz besonders zu schützen. Der Tierschutz ist
in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dennoch bewegt sich noch zu wenig. Die kommende Regierungskoalition und das Parlament müssen den Tierschutz in Zukunft stärker berücksichtigen. Wir lassen sie dabei nicht aus der Verantwortung“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Den Tierschutz lediglich über eine Abteilung des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) zu verwalten, sei absolut ungenügend, so Schröder, der stattdessen eine Stabsstelle für Tierschutz im Bundeskanzlerarmt und die Stelle eines Bundestierschutzbeauftragten fordert.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal