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31.08.2021: Algen in Rinderfutter sorgen für geringeren Methanausstoß

Laut einer US-amerikanischen Studie kann eine bestimmte Algenart als Zusatz in Rinderfutter zu einer deutlichen Reduktion der Methanemissionen von Mastrindern führen. Durch die Hemmung eines bestimmten Enzyms im Darm des Rindes durch die Rotalge Asparagopsis und der damit verbundenen Verhinderung der Entstehung von Methan, könne der Methanausstoß um bis zu 80 Prozent verringert werden, so die Autoren der Studie. Das australische Unternehmen FutureFeed hat sich diese Tatsache zunutze gemacht und mit Unterstützung des
australischen Branchenverbandes Meat and Livestock Australia (MLA) ein emissionsarmes Rindersteak entwickelt. Dazu wurde dem Futter der Mastrinder die Meeresalge zugesetzt, was den Geschmack nicht beeinträchtige, so die Produzenten. Diese Steaks seien eine „neue klimaschonende Lösung für den Fleischmarkt“, wie FutureFeed-Geschäftsführer Dr. Regan Crooks erklärte. Einen finanziellen Unterstützer fand das Unternehmen in der australischen Lebensmittelkette Woolworth, die die emissionsarmen Rindersteaks noch in 2021 in den Handel bringen möchte.

Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

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Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal