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29.06.2022: Vorsicht vor dem Biss der Hirschlausfliege

Mit den sommerlichen Temperaturen steigt auch die Aktivität der Zecken. Gefahr droht Mensch und Tier nicht nur in Wiesen, Hecken und Sträuchern, sondern auch aus der Luft. Die auch als „fliegende Zecke“ bekannte Hirschlausfliege ist bei der Wahl ihres Wirtes nicht sehr wählerisch. Neben Hunden und Menschen greift der lästige Parasit auch Katzen, Pferde und Rinder an. Hunde sind dabei besonders gefährdet. Neben eitrigen Hauterkrankungen, die mit Fieber einhergehen können, kann die Hirschlausfliege den Erreger „Bartonella schoenbuchensis“ auf den Vierbeiner übertragen. Daher sollte das Fell des Hundes nach jedem Spaziergang auf eventuellen
Befall untersucht werden. Das Insekt lässt sich mit dem Flohkamm einfach herauskämmen, solange es sich noch nicht festgebissen hat. Falls dies nicht möglich ist oder sich Hautstellen entzünden, sollten die HalterInnen einen Tierarzt aufsuchen. Die Hirschlausfliege, die vor allem von Juli bis November aktiv ist, breitet sich immer mehr in Deutschland aus. Und leider überleben die Larven der Hirschlaus, wie auch die der Zecken, problemloser die immer wärmer werdenden Winter. Im Gegensatz zu den Zecken gibt es bei der Hirschlausfliege bislang nachweislich keine Mittel, die einem Biss vorbeugen können, wie die Akademie für Tiernaturheilkunde (AKM) mitteilt.

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