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13.01.2022: NRW: Tierzahlen bis Ende Januar melden

Bis spätestens 31. Januar 2022 müssen TierhalterInnen in Nordrhein- Westfalen die Zahlen ihrer Tierbestände übermittelt haben. Diese gesetzliche Verpflichtung gilt für Landwirtinnen und Landwirte, aber auch für Hobbyhalterinnen und -halter sowie gewerbliche Tierhalterinnen und Tierhalter. Darauf weist die Tierseuchenkasse NRW hin. Auch wenn sich der Tierbestand zum Vorjahr nicht geändert hat, ist eine solche Meldung verpflichtend. Eine Ausnahme bilden HalterInnen von Rindern, da eine zentrale Datenbank
Auskunft über die aktuellen Bestände gibt. HalterInnen von Lege- und Junghennen, Masthähnchen, Elterntieren, Puten, Enten oder Gänsen geben lediglich den Jahreshöchstbesatz an. Die Meldung ist problemlos online unter www.tierzahlenmeldung-nrw.de möglich. In einer aktuellen Podcastfolge hat die Landwirtschaftskammer die wichtigsten Fragen zum Meldevorgang beantwortet. Der Podcast ist unter dem Namen Landfunk auf Spotify, Apple Podcasts, Deezer und auf der Internetseite der Kammer zu finden.

Hinweis

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Borchert-Kommission

Sind Sie dafür, dass die Bundesregierung an den von der Borchert-Kommission erarbeiteten Plänen zum Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland festhalten sollte?

Ja, unbedingt, sonst war alles umsonst.
Die Vorschläge sollten vor dem Hintergrund des Ukraine-Konfliktes überprüft werden.
Nein, die Pläne waren von Anfang an Wunschdenken.
Nein, die Pläne liegen weit hinter dem gewünschten Tierwohlgedanken zurück.
Das kann ich nicht beurteilen.