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19.11.2021: Zwei bestätigte Geflügelpestfälle in NRW

Im Landkreis Paderborn in Nordrhein-Westfalen mussten nach zwei bestätigten Ausbrüchen der Geflügelpest über 50.000 Tiere getötet werden. In Delbrück-Westenholz ist ein Betrieb mit 7.400 Puten betroffen. Einen Tag später hat sich leider auch der Verdacht in einer Junghennen-Aufzucht in der gleichen Region bestätigt. Der gesamte Bestand von rund 43.000 Tieren musste ebenfalls getötet werden. Bei beiden Ausbrüchen handelt sich um die hoch ansteckende Aviäre Influenza vom Typ H5, Subtyp H5N1. Zudem wurden Schutzzonen um die betroffenen
Höfe eingerichtet. Innerhalb der Schutzzone dürfen weder Geflügel, Geflügelfleisch, Eier, Futtermittel, Dung und Einstreu aus oder in Bestände verbracht werden. „Die Geflügelhalter in Nordrhein-Westfalen müssen jetzt noch wachsamer sein", appelliert NRW-Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann. „Nur konsequent eingehaltene Biosicherheitsmaßnahmen können Hausgeflügelbestände effektiv vor einer Eintragung des Erregers schützen." Der Staatssekretär empfiehlt eine Einschränkung von Direktverkäufen sowie Transporten von Geflügel.

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