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20.10.2021: Geflügelpest in Luxemburg - Saarland mahnt zur Wachsamkeit

Nachdem in einer Hobbygeflügelhaltung in Luxemburg die Geflügelpest festgestellt worden ist, mahnt Sebastian Thul, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, auf Grund der Nähe zur Deutschland alle Geflügelhalter zu besonderer Wachsamkeit und strikter Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen. „Nach einem Ausbruch der Geflügelpest in der luxemburgischen Gemeinde Betzdorf reicht die um den Sperrbezirk eingerichtete Überwachungszone bis in den rheinland-pfälzischen Landkreis Trier- Saarburg hinein. Das Saarland ist zwar nicht Teil dieser Überwachungszone, in der eine generelle Stallpflicht für die
Tiere gilt. Dennoch ist wegen der räumlichen Nähe besondere Vorsicht geboten“, so Thul. Betriebe mit mehr als 1000 Tieren sind verpflichtet, besondere Anforderungen an die Biosicherheit zu erfüllen. Aber auch kleinere Haltungen sind angewiesen, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Um einer Einschleppung oder Verbreitung der Geflügelpest frühzeitig entgegenwirken zu können, ist es für alle Geflügelhalter außerdem verpflichtend, ein Bestandsregister über das gehaltene Geflügel zu führen. Unter www.vetmedica-elearning.de finden TierärztInnen Online-Fortbildungen zur Geflügelpest. Zudem können Sie sich bereits jetzt auf eine Fortbildungsreihe Biosicherheit bei Myvetlearn.de im Jahr 2022 freuen.

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Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin

Sind Sie der Meinung, dass die Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin geändert werden müssen?

Aktuell entscheidet hauptsächlich der NC.

Nein, für mich passt das so.
Ich würde mir den Schwerpunkt auf speziellen Praktika wünschen
Ich würde mir den Schwerpunkt auf einem speziell für Veterinärmediziner konzipierten Mediziniertest wünschen.
Alle Bewerber sollten ein Auswahlgespräch führen müssen, das entscheidet.
Mind. 50% der Studienplätze sollten an männliche Bewerber vergeben werden, um wieder mehr Vollzeit-Tierärzte auszubilden.
Das kostenfreie Studium sollte an Vollzeit-Arbeitsverpflichtung für mind. 10 Jahre gekoppelt werden.
Die Breitband-Approbation sollte abgeschafft und dafür mehr auf einen Berufsweg fokussierte Tierärzte ausgebildet werden, z.B. Lebensmittelkontrolle, Veterinäramt, Großtierpraxis, Nutztierpraxis usw.