News

Geflügelpest in Nordfriesland

19.10.2021

Am vergangenen Samstag (16.10.2021) ist bei einer tot aufgefundenen Pfeifente in Nordfriesland (Schleswig-Holstein) die Geflügelpest nachgewiesen worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat bereits bestätigt, dass es sich um den hochansteckenden Subtyp H5N1 handelt. Dies ist der erste bestätigte Fall der Aviären Influenza in diesem Herbst. „Es ist Herbst und damit steigt die Gefahr neuer Einträge der Geflügelpest. Jetzt haben wir in unserem Nachbarbundesland den ersten Fall, und wir müssen davon ausgehen, dass es in den nächsten Wochen mehr werden. Das zeigen uns Erfahrungen aus den Seuchengeschehen der letzten Jahre. Es besteht
Grund zur Sorge, aber kein Anlass zur Panik“, warnt Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus. Der Minister appelliert in diesem Zusammenhang an die Gefügelhalter, unbedingt die notwendigen Biosicherheitsmaßnahmen einzuhalten. „Hierzu gehört insbesondere, das zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt über unklare Krankheits- bzw. Todesfälle bei Geflügel zu informieren und die Tiere schnellstmöglich auf Geflügelpest untersuchen zu lassen. Des Weiteren darf Wildvögeln kein Zugang zu Futter, Einstreu und Gegenständen gewährt und Hausgeflügel darf nicht mit Oberflächenwasser getränkt werden, zu dem wildlebende Vögel Zugang haben“, so Backhaus.

IBR in Tirol 01.12.2021

Hinweis

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt. Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden Sie in unserem Newsarchiv.

Corona-Regeln in der Praxis

Wie haben Sie den Publikumsverkehr in Ihrer Praxis/Klinik wegen Corona eingeschränkt?

Bei uns gilt 3G für Tierhalter
Bei uns gilt 2G für Tierhalter
Bei uns gilt 2G+ für Tierhalter
Wir bieten nur noch Terminsprechstunde ohne Wartezimmer an.
Die Tiere werden an der Tür entgegengenommen und ohne Tierhalter untersucht.
Wir führen Gespräche mit Tierhaltern nur noch telefonisch oder per Videosprechstunde.