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18.10.2021: Ausstiegsprämie für Schweinehalter gefordert

Die Situation der SchweinehalterInnen in Deutschland ist stark angespannt. Neben der seit über einem Jahr grassierenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) und den neuen behördlichen Auflagen belasten die LandwirtInnen auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Daher planen immer mehr Betriebe den Ausstieg aus der Schweinehaltung. Die Bauernverbände in Niedersachsen und Westfalen-Lippe fordern eine staatliche Ausstiegsprämie für die HalterInnen und eine Aufnahme der Regelung in die Nationale Nutztierstrategie. „Um einen von der Gesellschaft und der
Politik gewünschten Prozess nicht zu einem Strukturbruch werden zu lassen, braucht es eine finanzielle Unterstützung in Form einer Umstrukturierungsprämie oder einer Entschädigung für den Ausstieg aus der Tierhaltung“, erklärten die Landvolk-Präsident Holger Hennies und Hubertus Beringmeier vom Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV). Allein in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen werden mehr als die Hälfte der deutschlandweit 25 Millionen Schweine gehalten. In den letzten drei Jahren sank die Zahl der schweinehaltenden Betriebe in Niedersachsen von 5.700 auf 5.000.

IBR in Tirol 01.12.2021

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