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15.10.2021: ASP jetzt auch im Landkreis Meißen

In Sachsen ist jetzt die Afrikanische Schweinepest (ASP) erstmals im Landkreis Meißen nachgewiesen worden. Betroffen war ein am 8. Oktober 2021 erlegtes Wildschwein. Das teilte das sächsische Sozialministerium am Donnerstag mit. Bislang war in Sachsen nur der Landkreis Görlitz betroffen. Ein lokales Krisenzentrum hat die Arbeit aufgenommen und versucht gemeinsam mit dem Landestierseuchenbekämpfungszentrum die hoch ansteckende Tierseuche einzudämmen. Der Landkreis Meißen ist etwa 60 Kilomter
von den bisher bestehenden Sperrzonen entfernt. „Wir gehen derzeit davon aus, dass es sich nicht um eine Übertragung durch migrierende Wildschweine aus den infizierten Gebieten im Landkreis Görlitz handelt. Es gilt jetzt das Ausmaß des Ausbruchgeschehens im Landkreis Meißen festzustellen, insbesondere ob und inwieweit das Infektionsgeschehen vorangeschritten ist, um die notwendigen Maßnahmen einzuleiten", so der Leiter des ASP-Krisenstabes, Sebastian Vogel. Insgesamt gibt es in Sachsen bislang 549 bestätigte ASP-Fälle.

IBR in Tirol 01.12.2021

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