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27.07.2021: Berufsbegleitende Weiterbildung zum Praxismanager

Der Bund praktizierender Tierärzte (bpt) veranstaltet gemeinsam mit VetKom und der Hochschule Neu-Ulm ab Mitte September 2021 die zweite Runde des berufsbegleitenden Bildungsprogramms zum Praxismanagement. Die Resonanz auf das im Mai diesen Jahres ins Leben gerufene Programm für TierärztInnen war so groß, dass der zweite Durchgang nun parallel zum laufenden Programm starten wird. Mittels wöchentlichen Online- Seminaren können sich Berufstätige in der Tierarztpraxis Kenntnisse über die Steuerung und Führung von Gesundheitsbetrieben aneignen. Zudem erlernen die TeilnehmerInnen Methoden zur Analyse und Interpretation von Strukturen, Prozessen und Potentialen, um passgenau für die eigenen Bedürfnisse neue anwendungsorientierte Lösungen zu entwickeln.
Die Seminarzeiten sind zudem meist praxisfreundlich auf den Samstagnachmittag gelegt. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine mindestens einjährige Berufserfahrung in einer Tierarztpraxis bzw. -klinik oder eine Approbation. Alle Teilnehmer erhalten Zugang zum Lernmanagement-System der Hochschule Neu-Ulm. Bei erfolgreichem Abschluss verleiht die Hochschule ein Teilnahmezertifikat. Bei einem Online-Infoabend am 28. August 2021 können Interessierte einen unverbindlichen Eindruck über das Programm gewinnen. Um das Thema PraxismanagerIn geht es auch im Vets Talk von Vetion.de am 5. Oktober 2021 ab 19:30 Uhr. Dort findet ein kollegialer Austausch zu den Fragen Sinn und Unsinn, Notwendigkeit und Luxus, Pros und Cons statt. Mit dabei TÄ Björn Becker, Dr. Felix von Hardenberg u.v.m.

Hinweis

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Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal