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26.07.2021: Erdressourcen sind bereits am Monatsende verbraucht

Anlässlich des Erdüberlastungstages am 29. Juli 2021 fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine massive Senkung sowie eine gerechtere Verteilung des Ressourcenverbrauchs. Denn bereits in den ersten sieben Monaten sind die Ressourcen für ein ganzes Jahr verbraucht, was sich unter anderem durch das anhaltende Artensterben sowie die Auswirkungen des Klimawandels bemerkbar macht. „Nie dagewesene Hitzesommer, schwere Überschwemmungen und Brände in Nordamerika zeigen: Die Alarmlampen stehen auf Rot. Wir müssen diese Signale unbedingt ernst nehmen und den schon heute dramatischen Auswirkungen der Klimakrise und des weltweiten Artensterbens etwas entgegensetzen. Den Preis unserer vermeintlichen Freiheit zahlen unsere Kinder und nachfolgende Generationen. Für die nächste Bundesregierung gilt: Die Zeit der Lippenbekenntnisse ist vorbei“, fordert Olaf
Bandt, Vorsitzender des BUND. „Eine hohe Ressourcennutzung muss teurer werden. Als ersten Schritt fordert der BUND daher die Einführung einer Primärbaustoff- und einer Materialinputsteuer – wer der Natur Material entnimmt, soll künftig dafür zahlen. Der Zugang zu Ressourcen muss so gestaltet sein, dass alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Mit den Einnahmen aus diesen Steuern muss ein sozialer Ausgleich erfolgen", so Bandt weiter. „Während wenige Menschen aus Spaß ins All fliegen, verlieren viele Menschen aufgrund der Klimakrise alles, was sie besitzen. In diesen Extremen zeigen sich die Folgen des kapitalistischen Raubbaus. Wir brauchen dringend einen Systemwechsel, der die Bedürfnisse der Menschen, Chancengleichheit sowie Ressourcen-, Klima- und Artenschutz vor unternehmerische Profite stellt“, legt Constantin Kuhn aus dem Vorstand der BUNDjugend abschließend dar.

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Diskussion über die Antibiotikaeinstufung

Wie denken Sie über die von einigen EU-Parlamentsabgeordneten angestoßene Diskussion über die Neueinstufung antimikrobieller Wirkstoffe?

Mehr Informationen zu dieser Problematik finden Sie HIER >>>

Halte ich wegen eines drohenden Therapienotstandes für sehr problematisch und für Tierschutz relevant.
Wahnsinn, dass die Empfehlungen der gestandenen wissenschaftlichen Einrichtungen von Laien angezweifelt werden.
Ich befürworte die neu vorgeschlagene Liste als reine Humanantibiotika, nus so kann Missbrauch in der Tierhaltung vermeiden werden.
Es ist der einzige Weg, den zunehmenden Resistenzen entgegenzuwirken.
Mir ist das egal