News

16.06.2021: Fledermaustollwut in Minden

In Minden ist bei einer Fledermaus die seltene Fledermaustollwut nachgewiesen worden. Das gab das Veterinäramt im Kreis Minden-Lübbecke am Dienstag bekannt. Die betroffene Fledermaus war zuvor geschwächt in eine Auffangstation gebracht worden. Aufgrund seiner Aggressivität wurde das Tier euthanasiert und zur Untersuchung nach Hannover
geschickt. Dort wurde dann das Tollwutvirus nachgewiesen. Daher warnt das Veterinäramt, Fledermäuse grundsätzlich nur mit festen Lederhandschuhen anzufassen, da eine Infektion mit dem Virus auch für den Menschen tödlich ist. Im Jahr 2020 gab es in Deutschland insgesamt vier Fälle von Fledermaustollwut, 2019 waren es neun.

Hinweis

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt. Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden Sie in unserem Newsarchiv.

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Praxis

Wie hat sich die Pandemie bei Ihnen in der Praxis zusammengefasst bemerkbar gemacht?

Die Zahl der Neukunden ist merklich angestiegen.
Die Bereitschaft, zum Tierarzt zu gehen, hat zugenommen.
Ich konnte eine Zunahme an Routine- und Vorsorgeuntersuchungen verzeichnen.
Die Tierhalter haben noch mehr über die Preise diskutiert.
Es war eine große Zurückhaltung der Tierhalter spürbar, da sie ihre Tiere nicht ins Behandlungszimmer begleiten durften.
Bei mir hat sich durch Corona nichts verändert.