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16.06.2021: ASP breitet sich in Polen rasant aus

In Polen ist im Jahr 2014 der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) nachgewiesen worden. Auch heute grassiert die hoch ansteckende Tierseuche noch im Land. Allein im laufenden Jahr wurden bereits rund 1650 Fälle bei Wildschweinen nachgewiesen. Auch zwei Betriebe mit Hausschweinen waren betroffen. Sorgen bereitet Experten dabei vor allem die Ausbreitung der Virusgebiete, speziell die vergleichsweise großen territorialen Sprünge, die
das Virus in diesem Jahr gemacht hat. Aus Deutscher Sicht stellen vor allem die zahlreichen Funde infizierter, toter Wildschweine in der Wojewodschaft Lebus eine Gefahr dar. Lebus liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu Brandenburg. In Deutschland ist die ASP bislang in Brandenburg und in Sachsen bei Wildschweinen nachgewiesen worden. Seit September 2020 bis zum 15. Juni 2021 sind insgesamt 1.310 ASP-Fälle bei Schwarzwild bestätigt worden.

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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Praxis

Wie hat sich die Pandemie bei Ihnen in der Praxis zusammengefasst bemerkbar gemacht?

Die Zahl der Neukunden ist merklich angestiegen.
Die Bereitschaft, zum Tierarzt zu gehen, hat zugenommen.
Ich konnte eine Zunahme an Routine- und Vorsorgeuntersuchungen verzeichnen.
Die Tierhalter haben noch mehr über die Preise diskutiert.
Es war eine große Zurückhaltung der Tierhalter spürbar, da sie ihre Tiere nicht ins Behandlungszimmer begleiten durften.
Bei mir hat sich durch Corona nichts verändert.