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16.06.2021: Deutsches Tierärzteblatt geht zurück zur Schlüterschen

Das Deutsche Tierärzteblatt (DTBL) wird ab 2022 wieder bei der Schlüterschen verlegt werden. Dies teilte der Geschäftsführer der Schlüterschen Fachmedien GmbH, Lutz Bandte, am Mittwoch in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit dem Geschäftsführer des Deutschen Ärzteverlags, Jürgen Führer, mit. Seit 2017 war das DTBL im Deutschen Ärzteverlag erschienen. „Wir haben das Mitteilungsblatt der Bundestierärztekammer e.V. immer gern betreut und bedanken uns für fünf Jahre sehr angenehme, sehr erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Führer. Man habe jedoch im Dialog mit den eigenen Gesellschaftern – Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung – entschieden, den Fokus der Geschäftstätigkeit des Verlags künftig verstärkt auf
den Bereich der Humanmedizin zu legen, wodurch das Deutsche Tierärzteblatt nicht mehr in das Portfolio des Deutschen Ärzteverlags passe. Das Deutsche Tierärzteblatt erreicht mit einer verbreiteten Auflage von 43.114 Exemplaren (IVW Q4/2020) alle approbierten Tierärztinnen und Tierärzte in Deutschland. „Als Schlütersche begleiten wir die Veterinärbranche mit umfassenden Medien-Services. Bücher, Fachzeitschriften, Online-Angebote und Seminare sind praxisnah auf die Bedarfe von Tierärztinnen und Tierärzten sowie Tiermedizinischen Fachangestellten zugeschnitten. Daher freuen wir uns sehr, dass das Deutsche Tierärzteblatt wieder zurück zur Schlüterschen kommt, wo es zuvor bereits über 40 Jahre zum Portfolio gehört hatte“, so Bandte.

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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Praxis

Wie hat sich die Pandemie bei Ihnen in der Praxis zusammengefasst bemerkbar gemacht?

Die Zahl der Neukunden ist merklich angestiegen.
Die Bereitschaft, zum Tierarzt zu gehen, hat zugenommen.
Ich konnte eine Zunahme an Routine- und Vorsorgeuntersuchungen verzeichnen.
Die Tierhalter haben noch mehr über die Preise diskutiert.
Es war eine große Zurückhaltung der Tierhalter spürbar, da sie ihre Tiere nicht ins Behandlungszimmer begleiten durften.
Bei mir hat sich durch Corona nichts verändert.