News

14.06.2021: Artensterben in Afrika dramatisch

Weltweit sind inzwischen rund eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Die größte Schuld daran trägt der Mensch. Durch die andauernden Verschmutzung der Meere, der Rodung von Wäldern sowie der Vergiftung der Umwelt werden nach und nach die Lebensräume der Tiere zerstört. Besonders dramatisch schreitet das Artensterben in Afrika voran. Auch die Populationen von Gorillas, Elefanten und Giraffen sind stark betroffen. Kriege, instabile politische und wirtschaftliche Situationen sowie Wilderei auf dem Kontinent führen dazu, dass die Artenvielfalt immer weiter abnimmt. Um den Verlust der Biodiversität entgegenzuwirken, muss
dringend gehandelt werden. Jeder kann den Kampf gegen das Artensterben unterstützen. Neben der finanziellen Unterstützung von internationalen Tierschutzorganisationen sollte auch das eigene Kauf- und Essverhalten reflektiert werden. Palmöl beispielsweise ist dafür verantwortlich, dass immer mehr Orang Utans aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt werden. Um die zunehmende Vernichtung der Regenwälder zu stoppen, wäre eine Ernährung mit regionalen und saisonalen Produkten hilfreich. Zudem ist es von großer Bedeutung, dass so viele Menschen wie möglich auf dieses Thema aufmerksam werden.

Hinweis

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt. Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden Sie in unserem Newsarchiv.

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Praxis

Wie hat sich die Pandemie bei Ihnen in der Praxis zusammengefasst bemerkbar gemacht?

Die Zahl der Neukunden ist merklich angestiegen.
Die Bereitschaft, zum Tierarzt zu gehen, hat zugenommen.
Ich konnte eine Zunahme an Routine- und Vorsorgeuntersuchungen verzeichnen.
Die Tierhalter haben noch mehr über die Preise diskutiert.
Es war eine große Zurückhaltung der Tierhalter spürbar, da sie ihre Tiere nicht ins Behandlungszimmer begleiten durften.
Bei mir hat sich durch Corona nichts verändert.