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14.06.2021: KI mit Gesichtserkennung soll Koalas zählen

Um die in zahlreichen Regionen Australiens vom Aussterben bedrohten Koalas zu schützen, planen Forschende eine Zählung der Beuteltiere. Denn zusätzlich zu Waldrodungen, Krankheiten und Verkehrsunfällen haben die verheerenden Buschfeuer im australischen Sommer 2019/2020 für eine starke Reduzierung der Koalabestände gesorgt. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) wollen die WissenschaftlerInnen herausfinden, wie viele Koalas in Australien leben. Die spezielle Technologie erkennt die sehr individuellen Gesichter der Koalas. Für ihr KI-Pilotprojekt hat ein Forscherteam der australischen
Griffith-Universität 20 Kameras mit der Technologie der Gesichtserkennung „trainiert“. Diese werden, mit Bewegungssensoren, einem drahtlosen Netzwerkmodul und einem Solarpanel ausgerüstet und im Südosten von Queensland bei Wildbrücken oder -tunneln montiert, die von den Beuteltieren genutzt werden. Mit dieser hoch entwickelten Technologie lassen sich Koalas erkennen und zählen. Zudem kann nachgewiesen werden, wann und wie häufig die Koalas die Übergänge oder Tunnel nutzen, die gebaut wurden, um die Zahl der Autounfälle mit Wildtieren zu verringern.

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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Praxis

Wie hat sich die Pandemie bei Ihnen in der Praxis zusammengefasst bemerkbar gemacht?

Die Zahl der Neukunden ist merklich angestiegen.
Die Bereitschaft, zum Tierarzt zu gehen, hat zugenommen.
Ich konnte eine Zunahme an Routine- und Vorsorgeuntersuchungen verzeichnen.
Die Tierhalter haben noch mehr über die Preise diskutiert.
Es war eine große Zurückhaltung der Tierhalter spürbar, da sie ihre Tiere nicht ins Behandlungszimmer begleiten durften.
Bei mir hat sich durch Corona nichts verändert.